Karl Kraus

 

 

 

Nestroy und die Nachwelt

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In dieser Stellvertretung für den Schauspieler, in dieser Verkörperung dessen, was sich den eigentlichen Ansprüchen des Theaters leicht entzieht, lebt ihm heute eine Verwandtschaft, die schon in den geistigen Umrissen der Persönlichkeit hin und wieder erkennbar wird: Frank Wedekind. Auch hier ist ein Überproduktives; das dem organischen Mangel der Figur durch die Identität nachhilft und zwischen Bekenntnis und Glaubhaftigkeit persönlich vermittelt. Der Schauspieler hat eine Rolle für einen Dichter geschrieben, die der Dichter einem Schauspieler nicht anvertrauen würde. In Wedekind stellt sich – wenn ich von einem mir näher liegenden Beispiel sprachsatirischer Nachkommenschaft absehe – ein Monologist vor uns, dem gleichfalls eine scheinbare Herkömmlichkeit und Beiläufigkeit der szenischen Form genügt, um das wahrhaft Neue und Wesentliche an ihr vorbeizusprechen und vorbeizusingen. Auf die Analogie im Tonfall witzig eingestellter Erkenntnisse hat einmal der verstorbene Kritiker Wilheim hingewiesen. Der Tonfall ist jene Äußerlichkeit, auf die es dem Gedanken hauptsächlich ankommt, und es muß irgendwo einen gemeinsamen Standpunkt der Weltbetrachtung geben, wenn Sätze gesprochen werden, die Nestroy so gut gesprochen haben konnte wie Wedekind.

          "Sie steht jetzt im zwanzigsten Jahr, war dreimal verheiratet, hat eine kolossale Menge Liebhaber befriedigt, da melden sich auch schließlich die Herzensbedürfnisse."

Eine solche biographische Anmerkung würde, wie sie ist, auch von einem der Nestroyschen Gedankenträger gemacht werden, wenn er sich mit dem gleichen Schwung der Antithese über das Vorleben seiner Geliebten hinwegsetzen könnte. Und im "Erdgeist" könnte einer ungefähr wieder den wundervollen Satz sprechen, der bei Nestroy vorkommt:

          "Ich hab' einmal einen alten Isabellenschimmel an ein' Ziegelwagen g'seh'n. Seitdem bring' ich die Zukunft gar nicht mehr aus'm Sinn."

[10] Vielleicht aber ist hier das absolut Shakespearische solch blitzhafter Erhellung einer seelischen Landschaft über jeden modernen Vergleich erhaben. Es ist ein Satz, an dem man dem verirrten Auge des neuen Lesers wieder vorstellen möchte, was Lyrik ist: ein Drinnen von einem Draußen geholt, eine volle Einheit. Die angeschaute Realität ins Gefühl aufgenommen, nicht befühlt, bis sie zum Gefühl passe. Man könnte daran die Methode aller Poeterei, aller Feuilletonlyrik nachweisen, die ein passendes Stück Außenwelt sucht, um eine vorrätige Stimmung abzugeben. An solchem Satz bricht der Fall Heine auf und zusammen, denn es bietet sich die tote Gewißheit, daß ein alter Isabellenschimmel zu sinnen anfinge: Wie schön war mein Leben früher – Heut' muß ich den Wagen zieh'n – O alter Zeiten Gewieher – Dahin bist du, dahin! – Der Wagen aber sprach munter – Das ist der Welten Lauf – Geht der Weg einmal hinunter – so geht er nicht wieder hinauf ... Und wir wären über die Stimmung des Dichters inklusive der ironischen Resignation vollständig informiert. Bei Nestroy, der nur holperige Coupletstrophen gemacht hat, lassen sich in jeder Posse Stellen nachweisen, wo die rein dichterische Führung des Gedankens durch den dicksten Stoff, wo mehr als der Geist: die Vergeistigung sichtbar wird. Es ist der Vorzug, den vor der Schönheit jenes Gesicht hat, das veränderlich ist bis zur Schönheit. Je gröber die Materie, umso eindringlicher der Prozeß. An der Satire ist der sprachliche Anspruch unverdächtiger zu erweisen, an ihr ist der Betrug schwerer als an jener Lyrik, die sich die Sterne nicht erst erwirbt und der die Ferne kein Weg ist, sondern ein Reim. Die Satire ist so recht die Lyrik des Hindernisses, reich entschädigt dafür, daß sie das Hindernis der Lyrik ist. Und wie hat sie beides zusammen: vom Ideal das ganze Ideal und dazu die Ferne! Sie ist nie polemisch, immer schöpferisch, während die falsche Lyrik nur Jasagerei [11] ist, schnöde Berufung der schon vorhandenen Welt. Wie ist sie die wahre Symbolik, die aus den Zeichen einer gefundenen Häßlichkeit auf eine verlorene Schönheit schließt und kleine Sinnbilder für den Begriff der Welt setzt! Die falsche Lyrik, welche die großen Dinge voraussetzt, und die falsche Ironie, welche die großen Dinge negiert, haben nur ein Gesicht, und von der einsamen Träne Heines zum gemeinsamen Lachen des Herrn Shaw führt nur eine Falte. Aber der Witz lästert die Schornsteine, weil er die Sonne bejaht. Und die Säure will den Glanz und der Rost sagt, sie sei nur zersetzend. Die Satire kann eine Religionsstörung begehen, um zur Andacht zu kommen. Sie wird leicht pathetisch. Auch dort, wo sie ein gegebenes Pathos nicht anders einstellt als ein Ding der Außenwelt, damit ihr Widerspruch hindurchspiele. Ja und Nein vermischen sich, vermehren sich, und es entspringt der Gedanke. Ein Spiel, gesinnungslos wie die Liebe. Das Ergebnis dieser vollkommenen Durchdringung, Erhaltung und Verstärkung polarer Strömungen: eine Nestroysche Tirade, eine Offenbachsche Melodie. Hier unterstreicht der Witz, der es auslacht, das Entzücken an einem Schäferspiel; dort schlägt die Verzerrung einer schmachtenden Mondscheinliebe über die <Stränge> der Parodie ins Transzendente. Das ist der wahre Übermut, dem nichts unheilig ist.

 

 

 

 

Erstdruck und Druckvorlage

Die Fackel.
Jg. 14, 1912, Nr. 349-350, 13. Mai, S. 1-23. [PDF] .

Unser Auszug: S. 9-11.

Die Textwiedergabe erfolgt nach dem ersten Druck (Editionsrichtlinien).


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Zeitschriften-Repertorien

 

Kommentierte Ausgaben

 

 

 

Werkverzeichnis


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Briefwechsel 1909 – 1912.
Hrsg. von George C. Avery.
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Translated and annotated by Jonathan Franzen.
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Kraus, Karl: Heine und die Folgen. Schriften zur Literatur.
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Goltschnigg, Dietmar (Hrsg.): Karl Kraus im Urteil literarischer und publizistischer Kritik.
Texte und Kontexte, Analysen und Kommentare.
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Kersten, Joachim / Pfäfflin, Friedrich: Detlev von Liliencron entdeckt, gefeiert und gelesen von Karl Kraus.
Göttingen: Wallstein Verlag 2016 (= Bibliothek Janowitz, 23).

Goltschnigg, Dietmar (Hrsg.): Karl Kraus im Urteil literarischer und publizistischer Kritik.
Texte und Kontexte, Analysen und Kommentare.
Bd 2: 1946 –2016.
Berlin: Erich Schmidt Verlag 2017.

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Karl Kraus und Ludwig von Ficker. Briefe, Dokumente 1910-1936.
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Aufsätze zur Literatur.
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Literatur

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Stocker, Brigitte: "Grundtypen des geistigen Elends". Die Autoren Jung-Wiens in Karl Kraus' Zeitschrift Die Fackel. In: Tradition in der Literatur der Wiener Moderne. Hrsg. von Wilhelm Hemecker u.a. Berlin 2017 (= Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte, 149), S. 248-257.

 

 

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