Franz Blei

 

 

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Texte zur Mallarmé-Rezeption
Texte zur George-Rezeption

 

Die neue Lyrik.

 

Das dichterische Wort ist metaphorisch. Es verhält sich zu den sichtbaren und oft genannten Dingen der Welt, als sähe und nennte es diese Dinge zum erstenmal. Des Dichters Sehen ist ein visionäres Sehen, das sich schwer in das durch Konvention vertraute Sehen der Dinge, das meist nur ein Bezeichnen ist, zurückfindet. Man erinnere sich etwa des Vergleiches. Der Dichter vergleicht nicht ein allen Vertrautes, das Konventionelle, mit einem von ihm nur Geschauten, sondern der Weg dieses Bildwerdens ist umgekehrt: er macht seine Vision – unbewußt – deutlicher, sichtbarer, indem er ihr allen Vertrautes zum Vergleich gibt. Er ist rührender Mittler zwischen Vision und Menschheit.

Ist die Ermüdung an den tausendfach genannten Dingen groß und ihr intuitives, ihr dichterisches Schauen über alle Maßen stark, so kann das werden, was man die Dunkelheit des Gedichtes nennt. Der Dichter wird des Vergleiches – der Vermittlung – ganz entraten, nichts als sein bildhaftes Sehen geben, in keinem "als wie" eine Brücke geben, denn es ist kein anderes Ufer da; er bleibt ganz in dem nichts als seinem Bilde, ganz im Banne seines Gesichtes, ganz entfernt von allen Besinnungen der Welt. Auch wenn man vom Gedichte nicht die klare Eindeutigkeit eines Protokolles verlangt, kann in solcher völligen Entfernung vom Vertrauten des gemeinen Zeichens das Gedicht das werden, was man unverständlich nennt. Die Archäologen entziffern und lesen Inschriften in fremden Charakteren, wenn die Tafel wie auf dem berühmten Stein von Rosette den gleichen Text in einer schon bekannten Sprache trägt. Der Dichter scheint über einen bekannten Text seinen eigenen, anderen, neuen zu schreiben, doch der alte Text schimmert durch – ist er aber ganz verwischt, so fehlt der Schlüssel. Dies ist der enigmatische Charakter etwa der Poesie Mallarmés, deren Dunkelheiten zu vielbedeutend sind: sie fallen wieder in das gänzlich Unbestimmte des Lebens zurück und werden problematisch wie dieses, was Reim und Rhythmus nicht aufhalten können.

Der Vers ist der Ausdruck für etwas, das nur so und nicht anders gesagt werden kann; er gibt den Worten die Kraft, die ihre nichts als grammatikalische Ordnung nie erreichen könnte; er ist keine Erfindung, sondern ein gewordenes Gebilde wie die Sprache selber; er hat wie diese willkürliche Regeln, die nichts weiter sind als Beschreibungen und Feststellungen einer Uebung. Läßt man dies für den Rhythmus gelten, so möchte man es für den Reim nicht zugeben, in dem man ein Hindernis für den Ausdruck sieht. Gewiß: unsere früheste Lyrik ist reimlos wie die antike, und der ungereimte Blankvers ist zum höchsten Ausdruck gebracht worden. Aber alle unsere Metren sind mit Hilfe des Reimes geworden, der unsere Zäsur ist. Wenn unsere Metren seitdem des Reimes entbehren können, so sagt das nicht, daß sie ohne den Reim entstanden wären. Der nichts als akzentuierende Vers wäre ohne den Reim einförmig geblieben und nichts als die Regelmäßigkeit des Akzentes hätte ihn von der Prosa unterschieden. Max Dauthendey, der reichste der neueren deutschen Primitiven, ein Dichter, dessen Reichtum an lyrischen Elementen unbegrenzt erscheint, weil er als ein in jeder Hinsicht Primitiver keinerlei Scheu vor dem Einbezug auch des Banalsten hat, ihn bedrängt vielleicht ebendieser Reichtum so sehr, daß er ihn aus aller Form drängt. Unvermeidlich fühlt und weiß er aber doch die Suggestion der Form, damit Kunst, Gebilde ist. So schafft er sich mit einem Reimen nach Laune und Zufall einen Rhythmus, der keiner ist, denn dieser Rhythmus hat kein Gesetz, auch nicht sein eigenes. Eine irgendwie dynamische Wirkung ist unvermeidlich, doch ist diese nicht Rhythmus. So fertigt Dauthendey die Form als ein nichts weiter als historisches ab, konform der Zeit, als welche die Form ja auch nicht anders kennt und ein rationelles Formgefühl nicht mehr naiv besitzt, und jene, welche es besitzen, fremdartig findet, und ästhetenhaft nennt. Dauthendey übernimmt die Formen nicht, die sich andere schufen (weil er ihr Musisches nicht hört), will aber auch nicht, in Ahnung, daß das Gedicht ein Geschlossenes, Hermetisches ist, ganz ohne Kunstbedenken sein Gefühl hinäußern, dessen Stärke und Umfang ihn verpflichten. So legt er in das mächtige Geschiebe seiner nach Laune kurz- oder langfließenden Zeilen Reime wie erratische Blöcke, wie in einem seltsam kindlichen Erinnern daran, daß ein Gedicht Reime haben müsse; aber er stellt das Einfallen dieser Reime ganz in das Belieben des Sprachzufalls. Das Gedicht Georges, das er ganz als Härte und Kälte empfinden mußte, schien ihm persönlich für seinen Ausdruck recht zu geben ebenso, wie die Gedichte Bierbaums und Aehnlicher, die er als leeres Geklimper und Geplapper fühlte: um sich von beiden zu der nicht gut verstandenen Strophe der Minnesinger zu wenden, deren Gesetzmäßigkeit er nicht erkannte und die ihm sein Schalten darin zu erlauben schien. Was ein Gedicht bestimmt, ist Dauthendey fremd. Er schreibt die Tagebücher eines empfindenden und schauenden Menschen, mit aller Unbekümmertheit solchen Tuns, nachgiebig, ohne Zwang, ohne Not. Manchmal wird das Amorphe kristallinisch, zum Kristalle nie. Die freie Handhabung des Reimes macht aus dieser Freiheit kein Gesetz, das ihm und uns stilgründende Geltung wäre. Dem von ihm als unerträglich empfundenen Zwang des Endreimes will er entgehen und fällt dafür in ein oft bessenes Binnenreimen, das betont und hervorhebt, wo weder zu betonen noch hervorzuheben ist. Die Ursache kann man vielleicht darin sehen, daß Dauthendey wohl strophische Abschnitte macht, aber nicht Strophen: die Form erfüllt sich nicht im Umlauf, kann sich nicht erfüllen, weil sie nicht da ist. Dauthendey ist der Dichter ohne Schicksal und ohne Tragödie. Sein Gedicht ist mehr als organisch, es ist vegetativ. Seine Bildhaftigkeit wuchert exotisch, sein Atem fließt lang und heiß über die Dinge, an deren Unterscheidung ihm als einem kosmischen Menschen nichts liegt. Das Kleine und das Ganze ist ihm ein Ding. Der Einfluß seines dichterischen Sehens auf die Generation, die nach ihm kam und heute unter den Jungen am Werke ist, ist größer als der Georges je war. Nicht durch sein Gedicht, aber durch seine berauschte Bildlichkeit und sein unwertendes Verhalten zum Ganzen der Welt bereitete er diese "Entspannung des Ich" vor, die der Vorläufer Robert Walser für sich getan hatte und von sich aus, denn die Gedichte Walsers stehen ganz als isolierte Einzelerscheinung in der Zeit ihres Entstehens, den Jahren 1893 und 1894. Viel später erst wurden sie bekannt gemacht und kamen auch dann nur zu wenigen.

Im Kreise der dichterischen Kunst hat sich am bestimmtesten die Lyrik gewandelt und ist eine neue geworden, wenn auch nicht im absoluten Sinne, denn sie hat ihre verwandten Vorgänger in Hölderlin – Rudolf Borchardt weist gleichgeartet auf ihn zurück – in der späteren Goethischen Lyrik – der die Schrödersche am nächsten steht –, in Brentano und Novalis, die in Rilke und Werfel ihre Gleichen fanden. Man versteht, daß diese Heutigen den Früheren hier nicht etwa als Epigonen angefügt sind, will vielmehr nur sagen, daß das dichterische Erlebnis, die innere Figur, welche diesen Heutigen eignet, jener der Früheren im höchsten Sinne konform ist.

Die Lyrik, welche wie die Goethische Jugendlyrik ein Einzelerlebnis zum Inhalt hatte, das sie mit einer losen Beziehung zu den Allgemeingefühlen zum Typischen machte, lief alle Wege durch, bis sie in Keller, Leuthold, Mörike, Liliencron ihre letzten Dichter fand. Dieses Gedicht trug die Musik in sich wie die Mutter das Kind: ganz wurde es zum Gedicht erst im Gesange. Man kann das Melos dieser Verse nicht sprechen, man kann es nur singen. Das neuere Gedicht hat alle Musik gebunden und ist um diese Musik reicher geworden: es hat das Melos und die Polyphonie und ist den Mitteln der musikalischen Kunst unzugänglich, denn was sich als Musik manchmal dazu erfindet, quält sich einen Ausdruck ab, der charakteristischerweise nicht musikalisch, sondern literarisch ist. Dehmel versuchte das moderne Lied; aber es bekam nur äußerliche Erscheinungen heutigen Lebens und Denkens auf intellektuellem Wege aufgepfropft und blieb im Innern das Gedicht des Nachfahren. Aus seinem Werke gehört er nur mit wenigem doch bedeutendem zu der neueren Lyrik, die in Hofmannsthal kulminiert, dem Vollender Georges, der seinem Werke nichts mehr hinzuzufügen hat.

Es hat sich im Verhalten eine Wandlung vollzogen, so etwa bestimmbar, daß sich nicht mehr ein subjektiver Zustand mit dem Objekt der Welt leidfroh auseinandersetzt, sondern sich dieses erregte Subjekt im Ganzen der Welt orientiert und findet, – nicht in Stücken dieser Welt, nicht in einer, wie George es tat, ausgewählten, distinguierten Welt, sondern in ihrem Ganzen. In den französischen Schriften drückt dieses am stärksten Francis Jammes aus, in den deutschen Rilke nicht so sehr wie Franz Werfel.

 

 

 

 

Druckvorlage

Vossische Zeitung.
1912, Nr. 598, Abend-Ausgabe, 23. November; Zweite Beilage, S. 1.

Die Textwiedergabe erfolgt nach dem ersten Druck (Editionsrichtlinien).


Vossische Zeitung   online
URL: http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/27112366/

 

 

Werkverzeichnis


Verzeichnisse

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In: Vossische Zeitung.
1912, Nr. 598, Abend-Ausgabe, 23. November; Zweite Beilage, S. 1.
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URL: https://de.wikisource.org/wiki/Die_weißen_Blätter
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Stéphane Mallarmé, Poésies. Édition complète contenant plusieurs poèmes inédits.
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In: Die weissen Blätter.
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URL: https://de.wikisource.org/wiki/Die_weißen_Blätter
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Blei, Franz (Übers.): Die Musen. Eine Ode von Paul Claudel.
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URL: https://archive.org/details/diemuseneineode46268gut

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URL: https://archive.org/details/DieSchaubuehne13-1917-2
URL: https://catalog.hathitrust.org/Record/000505997



Theis, Raimund (Bearb.): Franz Blei – André Gide.
Briefwechsel 1904 – 1933.
Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1997.

Walravens, Hartmut / Reinthal, Angela (Hrsg.): Franz Blei als Berater des Verlages Georg Müller.
Franz Bleis Briefe an Georg Müller.
Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2015.

Walravens, Hartmut: Franz Blei (1871-1942), Carl Georg von Maassen (1880-1940) und Hans von Müller (1875-1944) im Briefwechsel.
Auch ein Mosaiksteinchen zur E. T. A. Hoffmann-Forschung.
Norderstedt: Books on Demand 2020.

 

 

 

Literatur: Blei

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Unglaub, Erich: Beziehungen auf Umwegen: R. M. Rilke, O. J. Bierbaum, F. Blei und M. Schwob. In: Gallo-Germanica. Wechselwirkungen und Parallelen deutscher und französischer Literatur. Hrsg. von E. Heftrich und J.-M. Valentin. Nancy 1986, S. 275-292.

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Blei passim (Register).

 

 

Literatur: Vossische Zeitung

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